
African Soul |
Im Booklet der CD läßt Hamid Baroudi "Die unerzählte 1002. Nacht
Scheherazades" abdrucken und erzählt wie auch in der der Musik die
Geschichte des Moulahin Hamid Baroudi, einem Knaben aus dem
Atlasgebirge am Rande des Wüste, der schon in jungen Jahren
geheimnisvollen Angebeteten Liebeslieder sang und dem eine weise alte
Frau das Schicksal einer langen Wanderschaft, das Treffen mit
fremdländischen Barden, aber auch seine ewige Verbundenheit mit den
eigenen Wurzeln vorraussagte. All das ist eingetroffen. Als Sänger der
deutschen Dissidenten wurde für ihn die Sahara elektrisch. Heute
glänzt der Solist als souveräner Wanderer zwischen den Welten und als
Mittler zwischen den Kulturen. Die Musik auf "City No Mad" ist
akustisch, traditionell und rituell, benutzt auch Keyboards und
Samples, ist Dancefloor-kompatible, setzt aber auf einen natürlichen
Rausch der Sinne. Mit seinen hypnotischen Natur-Grooves bringt Hamid
Baroudi Poesie in die Discos der Welt.
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